Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel Arbeitszeit Ihre Server für Sie aufbringen? Die Server arbeiten rund um die Uhr! Sie kennen keinen Feierabend und kein Wochenende. Dann, wenn Ihre Mitarbeiter schon längst das Büro verlassen haben, erledigen Ihre Server wichtige Aufgaben für Ihr Unternehmen! Das sind zum Beispiel:
- der Abgleich von Warenbestandslisten
- Datensicherungen
- Meldungen an Behörden, Zulieferer und Partner
- Ihr Online-Shop hat auch nach 18:00 Uhr und am Wochenende geöffnet
- Nachverfolgung von Warensendungen
Und das alles rund um die Uhr.
Wie nun, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert? Solange jemand da, Ihr Büro besetzt ist, sollte das kein Problem sein. Ein vollgelaufenes Verzeichnis wird wieder entleert und ein abgestürztes Programm nachgestartet. Das alles gesteuert durch Ihre Mitarbeiter. Wie viel Zeit haben Sie dafür? Können Sie es sich leisten, im Ernstfall einen Ihrer Mitarbeiter telefonisch zu verständigen, ihn zu motivieren in seiner Freizeit das Problem zu beheben und ihm dann auch noch die Zeit zu geben, das wirklich zu tun?
Am einfachsten beantwortet sich diese Frage mit konkreten Beispielen:
- Ihre Server sind für die Live-Übertragung von Fussballspielen verantwortlich. Die Zeit, die Sie haben, um einen Ausfall zu beheben, ist sehr kurz! Denken Sie an Ihre Zuschauer!
- Auf Ihren Servern läuft ein Online-Shop. Wie viel Umsatz machen Sie pro Stunde mit Ihrem Online-Shop? Jetzt können Sie ganz einfach ausrechnen, was es Sie kostet, wenn der Server nicht läuft und wie viel Zeit Sie zu spendieren bereit sind.
- Auf Ihren Servern laufen nachts wichtige Programme, deren Ergebnis Voraussetzung dafür ist, dass einige Hundert Ihrer Mitarbeiter am nächsten Tag arbeiten können. Die Programme sind nicht gelaufen und Sie schicken Ihre Mitarbieter nach Hause? Bei voller Gehaltsfortzahlung? Sie können sich selber ausrechnen, was das kostet!
- Ganz extrem: Eine Bank ist 10 Minuten von Börsenkursen abgeschnitten! Hier wird's existenzbedrohend!
Was also tun? Ihre Server müssen selber auf Problemsituationen reagieren. Das machen sie, indem sie Aktivitäten von defekter auf heile Umgebungen verlagern. Und um das tun zu können, muss Ihr Server wissen, wer - welcher Server - denn noch da ist, um die gleiche Aufgabe erledigen zu können. Wie im Büroalltag geben Sie als Chef eine Aufgabe nicht mehr einem Mitarbeiter, sondern einem Team. Ein Programm wird nicht mehr auf einem Rechner gestartet, sondern auf einem Rechnerverbund. Wie stark dieses Team, der Rechnerverbund jetzt ist, hängt von der Priorität und der Wichtigkeit der Aufgabe ab. Die Teams, die Rechnerverbunde, können ganz unterschiedlich gestaltet werden:
- Jeder hat seine eigene Aufgabe und kann im Bedarfsfall die eines Kollegen mit übernehmen
- Das Team löst eine Aufgabe von vornherein gemeinschaftlich
- Sie haben einen Ersatzmann, einen Springer, der prinzipiell alles kann, immer dann aktiv wird, wenn's brennt und ansonsten im Nebenraum sitzt und schläft
Alle Lösungen haben Vor- und Nachteile. Welche für Ihre Aufgabenstellung genau die Richtige ist, erarbeitet unser Expertenteam ganz individuell mit Ihnen.
Am Ende haben Sie ein gutes Gefühl!
Denn Sie wissen jetzt, dass alle Ihre wichtigen Aufgaben im IT Netzwerk in Teams - also Rechnerverbunden - aufgehoben sind und dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie nicht erledigt werden, weil irgendetwas dazwischen kommt, so klein wie nur irgend möglich geworden ist.
Sie wissen jetzt, dass Sie nicht mehr auf einer Zeitbombe sitzen, sobald Ihr letzter Mitarbeiter die heiligen Hallen zum verdienten Feierabend oder dem Wochenende verlassen hat.